Theoparty am 27.05.2016

Wie uns der gute Karate Andi gelehrt hat: Gott sieht alles! [https://goo.gl/ssGoq5] Die logische Schlussfolgerung: Du kannst machen was du willst!
Und genau das planen wir am 27. Mai umzusetzen.
Ort: Burgstraße 26, 10178 Berlin
Uhrzeit: 21:00-04:00

Bier, Shots und Cocktails wird es wieder zu skandalös günstigen Preisen geben und für exquisite Musik ist auch gesorgt.

Erscheint in Hülle und Fülle!

Bis dahin,
Euer StuRa

P.s. Wer uns gerne unterstützen möchte kann eine Schicht übernehmen, die natürlich auch entlohnt wird. Tragt euch dazu einfach in die Liste im Burgcafé ein.

Wiederholungstermin Bibelkunde NT

Hergehört!

Alle Studierenden, die im vergangenen Wintersemester (15/16) die Bibelkundeprüfung bei Herrn Prof. Schröter nicht bestanden oder krankheitsbedingt nicht wahrgenommen haben (sowohl zum A- als auch zum B-Termin), haben die Möglichkeit, die Prüfung zum A-Termin des aktuellen Sommersemesters zu wiederholen.
Um dies zu tun, müsst Ihr selbständig Kontakt zu Frau Busche (https://goo.gl/sLE1So) aufnehmen und Euch anmelden.

Das wollten wir Euch mitteilen, da gemunkelt wurde, dass der nächstmögliche Termin erst 2017 sein wird. Ist er nicht!

Viel Erfolg allen, die an dieser Prüfung Teilnehmen werden!

Herzlichst,
Euer StuRa

Öffentliche Stellungnahme zu Rassismus an der Theologischen Fakultät

Aufgrund der Ereignisse im Seminar „Gender, Sexuality and Islam“ im WiSe 2015/16 bei Dozentin Farah Zeb, sieht der StuRa die Notwendigkeit und Dringlichkeit, sich öffentlich zu äußern.

Eine Studentin, Person of Color (PoC), ohne legalen Aufenthaltstitel in Berlin, nahm an zwei Seminaren von Farah Zeb (ebenfalls PoC), allerdings mit EU-Staatsbürger_innenschaft und Lehrposition an der Universität, teil. Die Dozentin wusste von der Situation der Studentin und lud sie ausdrücklich zur Teilnahme an ihrem Seminar ein. Im Verlauf des Seminars bestätigte und bestärkte F. Zeb die Studentin explizit in ihren (rassismus-)kritischen Beiträgen und bedankte sich mehrfach für ihre Anwesenheit und aktive Beteiligung.

Nach mehreren rassistischen Vorfällen sowohl im Seminar, als auch auf der studierenden Onlineplattform (Moodle), erfolgte Ende November, für die Studentin of Color völlig unerwartet und ohne weitere Erklärung, der Ausschluss aus dem Kurs.

Nach diversen Versuchen des StuRas, einzelner Seminarteilnehmer_innen, PoC-Unterstützer_innen und der Betroffenen selbst, scheiterte eine Klärung des Konflikts durch eine Mediation mit Farah Zeb maßgeblich an der Verweigerungshaltung seitens der Autoritäten und der Dozentin selbst. Des Weiteren wurden belegbare Tatsachen dem StuRa und der Öffentlichkeit verdreht dargestellt und derartig aus dem Kontext gerissen, dass es an eine bewusste Form des Lügens grenzt.

  1. Rassismus im Kurs und auf Moodle

Im Seminar mit großer weißer Mehrheit (43 von 46 Studierenden), herrschte von Beginn an nach Aussage vieler Seminarteilnehmer_innen ein rassistisch aufgeladenes Klima, welches in expliziten rassistischen Äußerungen im Seminar gipfelte. Diese Form der rassistischen Gewaltausübung setzte sich in der anschließenden Diskussion auf Moodle kontinuierlich fort. In diesem Zusammenhang wurden rassistische Feindbilder über kriminelle und undankbare Geflüchtete aufgemacht und gegen die betroffene Studentin verwendet. So kam es z.B. zu Aussagen, dass sich die Humboldt Universität darum bemühen solle, „solche Leute“ fernzuhalten, diese seien schließlich leicht an ihrem Äußeren zu erkennen. Solche rassistischen Grundhaltungen sind an der Theol. Fakultät nicht tolerierbar.

  1. Ausschluss der Studentin aus zwei Seminaren ohne Begründung

Die betroffene Studentin wollte nach den rassistischen Vorkommnissen das Seminar verlassen, wurde aber von der Dozentin gebeten, zu bleiben und an einer Extrasitzung zur Thematisierung der Vorkommnisse teilzunehmen. Trotz begründeter Vorbehalte, erneut rassistischen Angriffen ausgesetzt zu sein, kam die Studentin Farah Zebs ausdrücklichem Wunsch nach und nahm daran teil. Nach einer sehr konstruktiven Sitzung beschloss die Studentin dennoch, sich aus dem Kurs zurückziehen, um mit der Sache abschließen zu können. Als es erneut zu rassistischen Äußerungen (siehe Punkt 1) kam, sah sich die Studierende dazu gezwungen einmalig in den Kurs zurückzukehren, um sich nicht als Opfer stilisieren zu lassen. Anstelle, dass die Dozentin F. Zeb oder die Fakultät der betroffenen PoC-Studentin Unterstützung anboten, verwehrte die Dozentin ihr ohne jegliche Begründung die weitere Teilnahme an beiden Seminaren. Dadurch wurde der Studentin die Möglichkeit, auf die veränderte Situation angemessen reagieren zu können, entzogen (Victim Blaming).

  1. Legitimierungsversuche des Ausschlusses durch fadenscheinige Begründungen

Das Verhältnis zwischen Dozentin und Studentin war bis dato stets von gegenseitigem Respekt und Wohlwollen geprägt. Gerade vor diesem Hintergrund kann der StuRa nicht nachvollziehen, warum Farah Zeb ihrer Verantwortung als Lehrende nicht nachkam, der Studentin eine Erklärung für den Ausschluss zu geben. Erst nach mehrmaliger Nachfrage von Seminarteilnehmer_innen begründete sie ihr Vorgehen mit dem zuvor von der Studentin geäußerten Wunsch, das Seminar verlassen zu wollen. Mit dieser absurden Erklärung konnten sich weder die Seminarteilnehmer_innen noch der StuRa zufrieden geben, da durch die aktuellen Geschehnisse eine völlig andere Situation gegeben war. Nachdem Farah Zeb auf die veränderten Umstände hingewiesen wurde, wurden mehrere Aussagen der Studentin von der Dozentin F. Zeb, sowie von Prof. Dr. Schieder, Prof. Dr. von Blumenthal und Prof. Dr. Vedder aus dem Kontext gerissen und als Gründe für den Ausschluss angeführt. Nach der Dekonstruktion und faktischer Widerlegung dieser Behauptungen, wurden wöchentlich neu angeführte Gründe stets grotesker. Ihr wurden u.a. verbale Angriffe und Beschimpfungen gegen die Dozentin, Emailterror (angeblich 80 Emails an einem Tag), Drohung mit politischem Aktivismus und fehlende soziale Umgangsformen unterstellt.

  1. Strukturelle Maßnahmen und Statement ohne vorheriges Gespräch mit der Studentin

Von Seiten der Theol. Fakultät wurden von Prof. Dr. Schieder Gespräche mit Prof. Dr. von Blumenthal und Prof Dr. Vedder geführt, um den Ausschluss bewusst fakultätsübergreifend zu koordinieren. Es wurde jedoch kein einziges Gespräch mit der Studentin selbst geführt, um eine zufriedenstellende Klärung für alle Beteiligten herbeizuführen. Stattdessen wurde mittels eines schriftlichen Statements der genannten Professor_innen bewusst eine weitere Eskalationsstufe herbeigeführt, wodurch die Betroffene erneut verunglimpft wurde. Durch die Rechtsberatung der HU wurde deutlich, dass die Anwendung derartiger struktureller Maßnahmen nur aufgrund des Refugeestatus der Betroffenen möglich waren. Dieses Vorgehen wäre bei legal eingeschriebenen Student_innen so nicht möglich gewesen. Besonderen Anstoß nimmt der StuRa daran, dass an der Theol. Fakultät Refugees offensichtlich rassistischer Diskriminierungen schutzlos ausgeliefert sind.

  1. Ausweiskontrollen zum Seminar und Racial Profiling

Um das Fernbleiben der Betroffenen zu gewährleisten, leitete die Dozentin Farah Zeb in Absprache mit der Theol. Fakultät unverhältnismäßige und institutionell rassistische Maßnahmen ein. So saßen ab November regelmäßig zwei Lehrkräfte der Theol. Fakultät als Aufsichtspersonen in dem Seminarraum. Zudem wurde extra der Technische Dienst, Securitypersonal, sowie Mitarbeiter_innen der Theol. Fakultät vor dem Raum positioniert. Für die Einlasskontrolle wurde keine Teilnehmerliste verwendet, sondern die konkrete Anweisung gegeben, „nach Personen Ausschau zu halten, die ‚so aussehen’, als ob sie nicht an die Fakultät gehören“ (Zitat liegt dem StuRa vor). Dies ist ein klarer Fall von Racial Profiling. Des Weiteren wurden vor dem Seminarraum Ausweise kontrolliert. Durch diese Vorgehensweisen wurde ein Bedrohungsszenario konstruiert, welches sich jeglicher legitimer Grundlage entzieht. Aus angeblicher „Unbeholfenheit“, wie Prof. Dr. Schieder dem StuRa erklärte, wurden Ausweise kontrolliert. Solche polizeilichen Befugnisse dürfen an einer Universität, die ihre Räume für Geflüchtete öffnen möchte (Refugees Welcome), keine Anwendung finden.

  1. Verleumdung und Kriminalisierung der Studentin durch falsche Aussagen und Verzerrungen ohne die Möglichkeit einer Richtigstellung

Bis zum heutigen Zeitpunkt (23. April 2016) wurde mit der Betroffenen keinerlei Gespräch geführt. Jedoch wurde sie im Fakultätsrat der Theol. Fakultät kriminalisiert. In dem öffentlichen Statement, das am ZtG und an der Theol. Fakultät verteilt wurde, werden Tatsachen verzerrt und Unwahrheiten über die Betroffene verbreitet. Diese einseitige Darstellung der Ereignisse, die Diffamierung der Studentin, als auch das öffentliche Bedienen rassistischer Vorurteile sind für einen Menschen traumatisierend und respektlos. Durch die fehlende Möglichkeit einer persönlichen Richtigstellung wird dies noch prekärer. Selbst Seminarteilnehmer_innen mit dem Anliegen einer konstruktiven Lösungsfindung wurden seitens der Fakultät mehrfach mit verschiedenen Repressionen konfrontiert, wodurch studentischer Protest gegen Diskriminierung unterbunden werden sollte. In einem konkreten Fall wurde einem Studenten mit dem Verlust des Arbeitsplatzes an der Universität gedroht. Weitere Klärungsversuche durch den StuRa wurden von der Dozentin nach einem einmaligen Gespräch abgebrochen. Das Verhalten sowie die fehlende Klärungsbereitschaft der beteiligten Autoritäten in diesem Fall waren und sind bis heute äußerst unprofessionell.

  1. Ausschluss von der E-Learningplattform Moodle

Zu diesen Schikanen von der Dozentin Farah Zeb und der Theol. Fakultät gegen die Studentin kam hinzu, dass ihr als Einzige der Zugriff zum Moodle-Kurs und den darin bereitgestellten Texten entzogen wurde. Dies geschah Mitte Januar 2016, obwohl die Studentin bereits seit dem 30. November 2015 dem Kurs fernblieb. Solidarische Seminarteilnehmer_innen, die dem Kurs ebenfalls seitdem fernblieben, haben bis heute Zugang zum Lernmaterial. Dies stellt eine weitere Eskalationsstufe dar, die der StuRa im Nachhinein als berechnende und provokante Machtdemonstration bewertet.

Forderungen an Autoritäten und Entscheidungsträger_innen der HU und der Theol. Fakultät:

  1. Konfliktmanagement: Gespräche müssen mit beiden betroffenen Parteien geführt werden
  2. Institutionelle Diskriminierung von Refugees darf nicht toleriert und unterstützt werden
  3. Schriftliche Entschuldigung gegenüber der Studentin und öffentliche Richtigstellung
  4. Mehr Interdisziplinarität für Sensibilisierung im Bereich Gender und Anti-Rassismus
  5. Ziviler Ungehorsam von Student_innen darf keine benachteiligenden Konsequenzen nach sich ziehen

Der StuRa sieht die Theol. Fakultät in der Verantwortung rassifizierten und anders marginalisierten Menschen in besonderer Weise zu schützen. Daher fordert er alle Beteiligten zur ernsthaften Klärung und Aufarbeitung des Konfliktes auf, um zu einem freundlichen, respektvollen und diskriminierungsarmen Umgang an der Fakultät zurückzukehren und die Studierbarkeit zu gewährleisten!

Neue Stimmen re-choir-ed!

Der StuRa möchte folgendes Anliegen weiterleiten:

 

Liebe Studierende,

ich habe von 2009-2012 an der HU Theologie studiert. Während dieser
Zeit bin ich einem tollen Kammerchor beigetreten, in dem ich immer noch
singe und der gerade dringend Verstärkung in allen Stimmgruppen, vor
allem in den Männerstimmen sucht. Und vielleicht sucht jemand von euch
einen Chor? Dann lade ich euch herzlich dazu ein, mal bei unserer Probe
vorbeizukommen.

Wir singen klassische Chorliteratur, neuere und „swingige“ Stücke. Vor
Kurzem haben wir das Fauré-Requiem aufgeführt – gesungen und inszeniert
im Funkhaus in der Nalepastraße. Ein tolles Erlebnis und ein voller
Erfolg.

Das neue Projekt wird sehr wahrscheinlich die Petite Messe solennelle
von Rossini sein. Termin für die Aufführung ist der 16. Juli. Wer
spontan Lust hat, dabei zu sein und Chorerfahrung mitbringt, kann gern
am nächsten Montag, dem 2. Mai zum Schnuppern vorbeikommen. Wir proben
(wie jeden Montag) 19:30-21:30 in einem Raum im Friedrichstadtpalast.

Mehr Infos zum Chor und erste Eindrücke gibt es hier:
www.kammerchor-friedrichstadt-berlin.de  .

Wenn ihr jetzt (oder später einmal) einsteigen wollt, oder wenn ihr
noch Fragen habt, kontaktiert mich gerne: eva.blumenschein@gmx.de

Ich würde mich sehr freuen!

Herzliche Grüße,

Eva

 

Nutzt die Chance!

 

Euer StuRa

Gottesdienst mit DJ!

Der StuRa leitet gerne folgende Veranstaltung weiter:

 

 Gottesdienst mit DJ in der St. Marienkirche am Berliner Alexanderplatz
TERMIN: 30. April 2016, 20.30 Uhr, St. Marienkirche, Karl-Liebknecht-Str. 8, 10178 Berlin

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DJ Sascha Schlegel vom Radiosender FLUX FM legt am Samstag, den 30. April2016 in der Berlin St. Marienkirche auf.

Nein, die Kirchengemeinde hat die mittelalterliche St. Marienkirche nicht für eine Party vermietet: Der DJ gehört zum Gottesdienst. Im Rahmen der zwischen Ostern und Pfingsten stattfindenden Reihe #verrückt steht die Musik im Vordergrund des Gottesdienstgeschehens.„Gott berühret unsere Seelen auch durch Musik“, sagt Pfarrer Gregor Hohberg, der die Reihe mit konzipiert hat, „Sascha Schlegels Musik tritt in den Dialog mit dem, was unser Organist Jonas Sandmeter an der mehr als 300 Jahre altenWagner-Orgel spielen wird. Und zum Schluss wollen wir auch zur Musik tanzen.“ Pfarrer Hohberg und Nina Schmidt, Beauftragte für die Arbeit mit Jugendlichen im Kirchenkreis Berlin Stadtmitte, werden mit Texte aus der Bibel, Gebeten und andere Wort-Elementen den Gottesdienst ergänzen. „Wir wissen, dass das ein Experiment ist, glauben aber, dass wir gerade durch diese Mischung viele Menschen erreichen können, die sonst vielleicht nicht in einen Gottesdienst gehen“, sagt Nina Schmidt.
Der Gottesdienst ist der letzte innerhalb der Reihe #verrückt. Beim ersten Gottesdienst am 16. April 2016 hatte der Predigt-Slammer Bo Wimmer in der St. Marienkirche in Poetry-Slam-Manier gepredigt.

Termin und Information:
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30. April 2016 um 20.30 Uhr in der St. Marienkirche, Karl-Liebknecht-Str. 8, 10178 Berlin
mit DJ Sascha Schlegel von Flux FM und Jonas Sandmeier an der Wagner-Orgel

Liturgie: Nina Schmidt und Pfarrer Gregor Hohberg

 

Lasst Euch das Ganze nicht entgehen!

 

Herzlichst,

Euer StuRa

Semestereröffnungsabend am 29.4.2016

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Am 29. April – ein Freitag – werden wir im Burgcafé (Raum 506) einen Semestereröffnungsabend veranstalten, zu dem wir Euch alle innigst einladen!
Es wird tierisch gute Musik und bestialisch feine Getränke (und Snacks) geben.
Der ganze Spaß startet 20 Uhr.

Erscheint in Hülle und Fülle, lasst Euch das nicht entgehen!

Bis dahin,
Euer StuRa!

P.s.: für alle Party-Vermissenden: die nächste Theo-Party findet am 27. Mai statt (save the date!). Nähere Details dazu in Kürze.